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bao­bab – zusam­men­sein

bao­bab – zusam­men­sein“ defi­niert sich als Brü­cke zwi­schen dem deut­schen Gesund­heits- und Sozi­al­sys­tem und den afri­ka­ni­schen Com­mu­nities.

Einer­seits bie­tet es den Betrof­fe­nen und Ange­hö­ri­gen einen wür­di­gen Ort des Ver­trau­ens und des Respekts, ande­rer­seits den im Gesund­heits­be­reich Täti­gen einen trans­kul­tu­rel­len Ansprech­part­ner.

Der Wunsch zu ver­ste­hen, gekop­pelt mit dem Wunsch, ver­stan­den zu wer­den, ist das Leit­mo­tiv die­ses lan­des­wei­ten Pro­jek­tes.

 

Unser Sym­bol ist der Bao­bab

Der Bao­bab stellt in Afri­ka süd­lich der Saha­ra in jeder Hin­sicht das ver­bin­den­de Ele­ment dar. Unter die­sem Lebens­baum kommt die Com­mu­ni­ty zusam­men, um lösungs­orientiert zu dis­ku­tie­ren, zu ler­nen, zu fei­ern oder zu ent­span­nen.

Somit steht Bao­bab auch sinn­bild­lich für gemein­sa­me Ent­schei­dun­gen der Com­mu­ni­ty, die von allen ge­tragen und ver­wirk­licht wer­den.

Und der Baum steht als Sym­bol für die Stär­ke, die in der Gemein­schaft, dem Netz­werk steckt: man trifft Men­schen, die einen unter­stüt­zen kön­nen, man trifft Men­schen, die man unter­stüt­zen kann.

Die Men­schen, die zusam­men­kom­men, tref­fen sich auf Augen­hö­he. Der Aus­tausch ist geprägt von gegen­sei­ti­gem Respekt – Geschlecht, Alter oder Her­kunft spie­len kei­ne Rol­le.

Schließ­lich trägt der Bao­bab zur Teil­ha­be der ver­schie­de­nen Kul­tu­ren am gesell­schaft­li­chen Mit­ein­an­der bei.