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Selbsthilfegruppen

In ganz Nie­der­sach­sen sowie im angren­zen­den Bre­men haben sich über die Jah­re ver­schie­de­ne Selbst­hil­fe­grup­pen gebil­det, in denen The­men wie HIV/AIDS, Dia­be­tes, Blut­hoch­druck, Schmer­zen, Sucht­krank­hei­ten oder psy­chi­sche Pro­ble­me bespro­chen wer­den. Dar­über hin­aus ent­ste­hen aus die­sen Selbst­hil­fe­grup­pen her­aus regio­na­le Zusam­men­schlüs­se, die unter ande­rem zur The­ma­tik der HIV/AIDS-Prä­ven­ti­on, Kampf gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung – FGM, Gesund­heits­ver­sor­gung oder Trans­kul­tu­ra­li­tät arbei­ten.

Kon­takt zu den Regio­na­len Grup­pen

Zur Zeit ist bao­bab – zusam­men­sein e.V. in Nie­der­sach­sen in die fol­gen­den regio­na­len Zusam­men­schlüs­sen geglie­dert:
Emsland/​Ostfriesland, Lüne­bur­ger Hei­de, Harz, Regi­on Han­no­ver.

Vertreter*innen von bao­bab sind zur Zeit vor allem in den fol­gen­den Städ­ten bzw. Krei­sen aktiv: Braun­schweig, Cel­le, Del­men­horst, Die­p­holz, Ems­land, Gif­horn, Gos­lar, Hameln, Stadt Han­no­ver, Regi­on Han­no­ver, Har­burg, Hei­de­kreis, Hil­des­heim, Leer, Nien­burg, Nort­heim, Olden­burg, Osna­brück, Roten­burg a.d.W., Salz­git­ter, Schaum­burg, Sta­de, Ver­den, Wol­fen­büt­tel, Wolfs­burg (die­se Auf­lis­tung bedeu­tet nicht, dass die Arbeit auf die­se Städ­te oder Krei­se beschränkt ist).

Der Kon­takt zu den Regio­nal­grup­pen erfolgt über die bao­bab-Geschäfts­stel­le.